5 Dinge die Bitcoin aufhalten

Wer sich etwas genauer mit der virtuellen Währung auseinandersetzt. Trifft nach seiner Recherche häufig auf 5 Dinge die Bitcoin aufhalten. Oft werden dadurch neue Nutzer von einem Einstieg abgehalten und suchen stattdessen nach anderen Möglichkeiten, ihr Geld in alternativen Währungen zu nutzen. Hier sind nun die Dinge die Bitcoin aufhalten und die jeden Nutzer, sowie Leser anregen sollten Situationen genauer zu betrachten.

Die Gefahr bei regelmäßiger Nutzung

Der Bitcoin hat sich in einigen Geschäftsbereichen, die letzten Jahre durchaus profiliert. Doch liegt genau in diesem Bereich, die größte Schwäche. Denn damit der zahlende Kunde optimal geschützt wäre, müsste der Zahlbetrag anonymisiert werden. Aktuell funktioniert es allerdings so, dass zuerst der gesamte Betrag einer Wallet überwiesen wird und anschließend der überstehende Betrag wieder zurück. Damit sieht der Empfänger, wieviele Bitcoins in einer Wallet tatsächlich gespeichert sind! Ein riesiges Sicherheitsrisiko, dass viele Kunden davon abhält regelmäßig mit Bitcoin zu zahlen.

Das Schwinden der Dezentralität

Ein weiteres Problem ist die zunehmende Zentralisierung. Ursprünglich war der Wunsch von Satoshi, dass die Währung eine dezentrale Rolle einnimmt. Doch in den letzten 8 Jahren wurde die Dezentralität in den Hintergund gerückt. Unternehmen haben sich auf dem Markt angesiedelt und bieten einen mietbaren Serverplatz an. Die Unternehmen sind zwar derzeit in unterschiedlichen Ländern angesiedelt; das bedeutet allerdings nicht, dass eine Firma eine andere nicht aufkauft und dadurch übernimmt. Letztendlich läuft es immer darauf hinaus, dass gewinnorientierte Unternehmen auf eine Monopolstellung hinarbeiten und das führt letztendlich zu einer Zentralisierung. Bei dem aktuellem Wachstum, dass die Unternehmen hervorbringen, könnte dieses Szenario schon in den nächsten Jahren auftreten.

Die halbe Wahrheit der Anonymität

Bitcoin ein komplett anonymes Zahlungsmittel? Dieser Satz ist zu einer Halbwahrheit verkommen. Gerade im Internet ist die Anonymität noch geringer als in der realen Welt. Zwar gibt es Ausnahmen, der Bitcoin stellt allerdings keine dar. Die restliche Anonymität erschwerte den Behörden bislang, die Arbeit. Diese wurde am 17. März in China beispielsweise gänzlich aufgehoben. Ein Nutzer muss sein Konto seitdem mit echten Daten hinterlegen und die Unternehmen müssen für die Verifizierung sorgen. In fast allen Fällen geht das im Internet über eine Identifikationskarte oder hierzulande dem Personalausweis. Andere Länder werden sehr wahrscheinlich in nicht all zu ferner Zeit diesem Beispiel folgen und den Handel weiter regulieren. Neue Nutzer, die also hofften in Bitcoin eine gestärkte Privatsphäre zu erleben, sind letztendlich umso mehr enttäuscht und wenden sich wieder ab.
An dieser Stelle noch ein kleiner Hinweis: Mit solchen Regelungen könnten in nächster Zeit unterschlagene Steuerzahlungen fällig werden. Die Blockchain vergisst die Transaktionen nicht.

Die selbstspaltende Gemeinde

In der gedanklichen Liste, hätte der Autor diesen Punkt sogar an zweite Stelle gesetzt. Das liegt einfach darin begründet, dass die langjährigen Nutzer auch immer dafür sorgen, dass neue Nutzer sich mit dem Bitcoin auseinandersetzen. In den letzten drei Jahren haben die Nutzer allerdings weniger geworben, sondern vielmehr sich auf unternehmerische Seiten gestellt und kräftig mitgemischt bei der Diskussion: ‚SegWit oder BitcoinUnlimited‘. Dabei scheint keiner zu beachten, dass eine Einigung nicht im Interesse der Unternehmen ist, denn je mehr Zahlungen sich anstauen, desto höher fallen die Transaktionsgebühren aus. In schwierigen Zeiten, wo Nutzer dementsprechend verunsichert sind und lieber eine höhere Gebühr wählen, machen Unternehmen satte Gewinne. Das sind Dinge die Bitcoin aufhalten und seine Nutzung stören. Eine Einigung hätte längst erfolgen müssen und es ist völlig egal, was letztendlich genutzt wird. Fakt ist, beide Lösungen funktionieren und beide laufen bereits seit mehreren Wochen nebeneinander. Ebenfalls kam es bei SegWit zu einem schwerwiegendem Fehler und auch ebenso BitcoinUnlimited.

Statement der Unternehmen zu einer möglichen Hardfork

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