Liberstad-Projekt: „We Did It!“

Die norwegische Privatstadt; Liberstad, hat die erste Stufe geschafft und beginnt noch dieses Jahr die Bauphase.

  • Grundstücke wurden vorwiegend mit Bitcoin, Litecoin und Dash erworben
  • Bürger aus verschiedenen Ländern bauen gemeinsam eine autarke Stadt
  • Im Vorhaben ist keine Regierung und keine Verwaltung vorgesehen

Liberstad-Projekt: „Wir haben unser Ziel erreicht!“

Bereits im August 2015 gab die Privatstadt den erfolgreichen Start, des Vorhabens an. Enormen Zuspruch erhielt das Liberstad-Projekt seit Beginn an aus den unterschiedlichsten Regionen, der Welt. Unter der Überschrift: „We Did It!“, wurden die ersten greifbaren Ergebnisse bekannt gegeben. Ein voller Erfolg! Denn noch bevor die Frist abgelaufen ist, hatte das Liberstad-Projekt alle Grundstücke verkauft. Die Organisation, des Vorhabens fand dafür passende Worte:

„Es war überraschend, dass schon zwei Wochen vor der Verkaufs-Frist alle Grundstücke verkauft waren. Dieses Ziel galt es unbedingt zu erfüllen, da wir das Geld benötigten, um die Tjelland Farm zu kaufen und um Liberstad Realität werden zu lassen.“

Das Liberstad-Projekt und die ersten Siedler

Das Land wird nun nach und nach diesen Monat an die Pioniere übergeben und bereits am 1. Juni, starten planmäßig die ersten Bauarbeiten. Folglich werden bis Ende Mai, die meisten Bewohner aus ihrer ursprünglichen Heimat auswandern. Der überwiegende Teil der Siedler kommt aus anderen Ländern. Unter den Teilnehmern befinden sich auch drei Deutsche, die sich in das Abenteuer stürzen. Aus den deutschen Nachbärlandern kommen ebenfalls 12 weitere Siedler und sorgen somit gemeinsam mit den Deutschen für Abwechslung in Norwegen.

„Die letzten Wochen hatten wir noch einmal einen enormen Anstieg an Anfragen, für Grundstücke in Liberstad. Menschen aus allen Ecken der Welt haben ihre Gebote abgegeben, für ein kleines Sück Freiheit, im Süden Norwegens. Mit der Erfüllung, des Ziels haben wir nun 100 Menschen, aus 25 verschiedenen Ländern. Diese Pioniere sind die ersten Landbesitzer, der ersten privaten Stadt Norwegens.“

Wer nach dem ersten Juni anreist, den erwartet sehr wahrscheinlich ein begonnenes Straßennetz, der geplante Campingplatz und die Hauptattraktion, das Konzerthaus. Alle Pläne und Berechnungen wurden bereits fertiggestellt und auch Spielplätze, sowie Parks sind geplant. Dem Tatendrang steht lediglich die Übergabe, der Tjelland Farm entgegen.

„Neben den 100 verkauften Grundstücken, werden wir 10 Hektar des Wohngebietes offen lassen. Das Wohngebiet besteht aus insgesamt 75 Hektar Land. Auf 25 Hektar wird eine Summe von 150 zu verkaufenden Grundstücken ebenfalls vorerst offen bleiben. Die verbleibenden 50 Hektar im Wohngebiet sind geplant für das Straßennetz, Parkanlagen, Spielplätze und andere Gemeinschaftsbereiche.“

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Offizielle Seite des Projektes

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