Bitcoinkurs, Stark, Positiv

Was 2017 geschehen wird

Was 2017 geschehen wird

Bitcoin Stier 2017 am Zug

Einführung des Blockmarktes

Das Syscoin Projekt, welches seit 2014, den Bitcoin Markt aufgebaut hat, kündigte für 2017 bereits eine weitere außergewöhnliche Veröffentlichung an. Das neue Projekt heißt Blockmarkt. Dean Walsh, der Leiter und Gründer des Projekts erklärte, dass der Blockmarkt mit einer neuen Wallet und neuen Features kommen wird. Es wird nicht nur attraktiv für Verkäufer sein, sondern auch für jeden anderen. Ziel des Projektes ist es, die vorsichtigen Nutzer anzulocken und mehr Sicherheit für alle zu schaffen. Ebenso viele Prozesse zu vereinfachen und mehr Individualität, in das Thema Bitcoin einfließen zu lassen.

Staaten werden aktiver für und gegen den Bitcoin

Schon im vergangenen Jahr, haben sich viele Politiker gegen den Bitcoin und andere Kryptowährungen geäußert. Dieser Trend wird auch 2017 weiter anhalten. Das rührt erfahrungsgemäß daher, dass der Bitcoin schwer einzuordnen ist und der Staat, sowie der Finanzsektor momentan noch keine wirkliche Verwendung für die Kryptowährungen gefunden haben. Neben Geheimdiensten werden auch andere Organisationen, den Bitcoin und Co. genauer unter die Lupe nehmen. Doch trotz den Gegnern, wird es auch Menschen in den Reihen geben, die sich für die Zukunft aussprechen.

Neue Wege der Bezahlung

Mit neuen Wegen der Bezahlung, werden es dieses Jahr nicht nur standardmäßig Läden, sondern komplette Geschäftszweige. Unter anderem Freelancer, Fotolizenzen und Spenden auf vielen Webseiten. So äußerte sich unter anderem Neha Narula, bei TED Talk:
„Das Internet hat uns eine Menge an Wegen gebracht, um Zeit zu verschwenden. Aber es hat ebenso die Produktivität erhöht. Mobiltelefone sind störend, denn sie geben einem das Gefühl ständig dran sein zu müssen. Aber sie helfen mir auch, um mit Freunden und Familie verbunden zu bleiben. Die Zukunft wird einige Berufe kosten. Aber sie wird auch neue, flexible Berufe schaffen , mit programmierbaren Geld. Sie wird sich entkoppeln, von den großen Institutionen, des Internets. Das wird Geld in die Ecken von Innovationen spülen, wo es auch dringend benötigt wird. Programmiertes Geld demokratisiert den Finanzsektor gleichzeitig. Und genau deshalb werden sich viele Dinge ändern und prächtig entwickeln, in Wegen die wir unmöglich vorherbestimmen können.“

Banken drängen zunehmend gegen den Bitcoin

Die Zentralbanken sehen den Bitcoin nicht als Freund, sondern als Feind. Die Dezentralität eines Geldsystems ist das Letzte, was sie anstreben. Wer kann es ihnen auch verübeln. Immerhin schreien Millionen Menschen täglich, wenn sie nicht wissen, wie ihre Zukunft aussieht. In diesem speziellen Falle entscheidet allerdings allein Zeit und Mensch. Vertrauen mehr auf den Bitcoin, dann drehen sie den Banken langsam den Hahn zu.

Zugespitzte Weltlage schiebt den Bitcoin nach oben

Ohnehin ist die Gesamtsituation in unserer Welt momentan sehr unsicher. Da sich im vergangenen Jahr schon keine wirklichen Kursänderungen eingestellt haben, wird sich die Situation im Finanzsektor und im politischen Bereich weiter zuspitzen. So werden sich mehr Menschen dem Bitcoin zuwenden, anstatt ihr Geld in einer Finanzkrise zu verlieren. Und Staaten, wie der Iran werden auf den Bitcoin-Zug aufspringen und mitmischen.

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