Softfork, Hardfork, Bitcoin

Aktuelle Einflüsse auf den Bitcoin

Einflüsse auf den Bitcoin

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Um zu verstehen, wie es um die Kryptowährung steht, muss man verschiedene Situationen betrachten. Wie diese ausgewertet werden, bleibt jedem selbst überlassen. Anhand einiger Vorkommnisse und Aussagen, kann man also Einflüsse und Bewegungen, zu einem Gesamtbild zusammenfügen.

Bitcoin Politik in China

Aktuell agiert China, sehr stark gegen den Bitcoin. Der Hintergrund, ist die Bekämpfung von Kapitalflucht. Das Vertrauen, in die Kryptowährung, ist demzufolge in China recht hoch. Damit der Staat keine wertvollen Einnahmen verliert, geht er nun gegen dieses vermeintliche Problem vor. Dazu beigetragen hat der chinesische Devisenhandel, der Zentralbank Chinas. Der ging Anfang Januar, um 12,3 Milliarden US-Dollar zurück. Aktuell droht China mit der Schließung von neun großen Bitcoin-Börsen. OKCoin und Huobi haben bereits vorübergehend geschlossen, um ein „Upgrade“ gegen die Geldwäsche und andere illegale Aktivitäten vorzunehmen. Inwiefern neue Regulierungen, seitens Chinas folgen, bleibt abzuwarten.

Die gesellschaftliche Stellung

Auch die gesellschaftliche Stellung, ist ein wichtiger Indikator. Denn wird die Kryptowährung von der Gesellschaft nicht anerkannt und ihm kein Vertrauen entgegen gebracht, so wird er es nur schwerlich zum großen Erfolg schaffen. Die letzten Warnungen, seitens des deutschen Staates, liegen nun schon eine Weile zurück. Nichts desto trotz hat er Verunsicherung, gegenüber der Kryptowährung geschürt. Sogar Warnungen, bezüglich der Sicherheit wurden ausgesprochen. Regulierungen und die Entscheidung des europäischen Gerichtshof, haben zudem die Freiheit eingeschränkt. Allerdings den Bitcoin auch als Fremdwährung akzeptiert. Sozusagen Fluch und Segen zugleich. Die Warnungen halten dennoch relativ wenige Menschen ab, sich mit dem Bitcoin einmal genauer zu beschäftigen.

Die Kryptowährung in der Wirtschaft

Stück für Stück erkennen mehr Unternehmen, den Bitcoin an. Damit wird auch sein Potenzial, als Fremdwährung besser ausgeschöpft. Er bekommt nicht mehr nur den Titel, einer Wertanlage, sondern ist letztendlich auch ein Zahlmittel. In vergangener Zeit akzeptierten Unternehmen, wie Dell, Alienware, Microsoft oder Wikipedia, Zahlungen über Bitcoin. Mit neuen Nutzern, werden auch weitere Unternehmen folgen. Ebenso folgen mit weiteren Unternehmen auch neue Nutzer.

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